Der Treffpunkt weltweit renommierter Künstler,

willkommen im JazzClub Lübbecke.

Seit über 60 Jahren sorgt der Jazzclub Lübbecke für kulturelle Highlights in unserer Stadt. In der einmaligen Atmosphäre unseres Gewölbekellers erfreuen sich Kenner und Jazzliebhaber an Konzerten der internationalen Spitzenklasse.

Wann dürfen wir Sie begrüßen?

Über den JAzzClub

Veranstaltungen 2021

Dank der Lockerungen des Landes NRW ist es möglich, unter Hygienebedingungen wieder kulturelle Veranstaltungen durchzuführen.

 

Das bedeutet konkret:

 

Sitzplätze mit Mindestabstand

Namensliste mit Platznummer-Dokumentation

Ständige Querlüftung

Bedienung am Platz, aber auch unter Einhaltung des Mindestabstands an der Theke möglich

 

Der Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines negativen Tests ist unter diesen Bedingungen NICHT notwendig!

 

Unter den Musikern befindet sich keine starke Aerosolbildung,

also kein Gesang und kein Blasinstrument.

Das Konzept ist mit dem Ordnungsamt Lübbecke abgesprochen und „genehmigt“.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir sie nach so langen Monaten der sozialen und kulturellen Entbehrungen wieder bei uns begrüßen dürften.

feat. Brian Levy

27

Rick Hollander Quartett

Feb

  • weitere Informationen

    Rick Hollander Quartett

    feat. Brian Levy

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Rick Hollander Quartett feat. Brian Levy

     

    Erstaunlich! Dieses Wort beschreibt am besten was "The Rick Hollander Quartet featuring Brian Levy" erreicht haben. Mit zwei von der Kritik gefeierten Alben für Laika Records - "On The Up And Up" und "The Best Is Yet To Come" - und 12 Tourneen durch Europa und die USA bereitet sich das knapp vierjährige Ensemble derzeit auf sein bisher ambitioniertestes Projekt vor: Eine 24 Städte Japan Tour.

     

    Der aus San Diego stammende Saxophonist Brian Levy gehört zu den virtuosesten Saxophonisten seiner Generation, sein emotionaler, reifer Ausdruck begeistert das Publikum weltweit. Levy unterrichtet Jazzsaxophon und Improvisation am renommierten „New England Conservatory“ in Boston.

     

    Der 1992 in Kempten, Bayern geborene Gitarrist Paul Brändle wird als vielversprechendes Nachwuchstalent gehandelt. Der Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München versteht es ohne Effekthascherei den Zuhörer nach und nach in seinen Bann zu ziehen, mit dem Anspruch hinter jeder einzelnen Note stehen zu können.

     

    Vorstellungsvermögen und Ehrlichkeit zeichnen den in Hartford, Connecticut geborenen Bassisten Matthew Adomeit aus. Sowohl mit seinem breiten musikalischem Spektrum als auch der völligen Kontrolle über den Kontrabass treibt er die Band an. Von seinem Wahlheimat Berlin aus strebt der 1990 geborene Adomeit, Absolvent des „Oberlin College“ und des „Oberlin Conservatory of Music“, zu neuen Horizonten.

     

    Schlagzeuger Rick Hollander stammt aus Detroit und wurde 1956 geboren. Beeinflusst von den musikalischen und gesellschaftlichen Umbrüchen der 1960er und 70er Jahre zeichnet er sich heute durch sein einfühlsames Begleiten und seine starke musikalische Vorstellungskraft als Bandleader aus. In seiner Kariere arbeitete er mit Jazzgrößen wie James Moody, Brad Mehldau und Roy Hargrove zusammen.

     

    Links

    https://www.youtube.com/watch?v=8XF04UBYNeM

    https://www.rickhollanderquartet.com

    https://www.facebook.com/TheRHQ

     

    Foto: Rick Schwager

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

meets the Jazz Kangaroos

11

Chris Hopkins

Mär

  • weitere Informationen

    Chris Hopkins

    Meets the Jazz Kangaroos

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    CHRIS HOPKINS meets the JAZZ KANGAROOS

     

    mit dem Geigen-Virtuosen & Sänger George Washingmachine und STARS AUS DOWN UNDER

    >A hip, swinging affair: Cool Vocals - Hot Music<

    From Frank Sinatra to Django Reinhard and beyond feat.

    George Washingmachine/AUS (vio/voc)

    David Blenkhorn/AUS (g/voc)

    Mark Elton/AUS (b)

    & Chris Hopkins (p/sax)

     

    Unter dem Motto "A hip, swinging affair: Cool Vocals - Hot Music" spielen sich Chris Hopkins & die Jazz Kangaroos - einige der namhaftesten Musiker Australiens - durch das Great American Songbook "from Frank Sinatra to Django Reinhard and beyond" und swingen was das Zeug hält. Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

     

    George Washingmachine (AUS) - violin/vocals

    Ganz sicher der swingendste Jazzgeiger des Universums und nebenbei noch umwerfender Sänger par Excellence, ganz in der Tradition von Frank Sinatra bis Nat King Cole. Das alles gepaart mit einer entspannten Coolness, die einfach magisch und entwaffnend ist. Neben seiner Musikerkarriere ist George noch als Entertainer, Theater- und Filmschauspieler, Visual Artist und sogar als Zauberkünstler gefragt – in der heutigen Zeit ein künstlerisches Allroundtalent ohne Vergleich.

     

    David Blenkhorn (AUS) - guitar/vocals

    Australische Lässigkeit kombiniert mit atemberaubender Virtuosität und nicht enden wollender Spielfreude. Aufbauend auf den Stilen von Django Reinhardt bis Wes Montgomery einer der vielseitigsten Gitarristen der internationalen Jazzszene und so begehrter Partner von Größen wie Scott Hamilton, John Faddis, Warren Vache, Leroy Jones, Dado Moroni, Alvin Queen sowie dem BBC Concert Orchestra mit James Morrison.

     

    Mark Elton (AUS) - upright bass

    Einer der führenden Kontrabassisten Australiens, dessen mitreissendes Spiel seit über 20 Jahren aber auch regelmäßig in Europa zu hören ist. Wie auch die anderen beiden Aussie-Kollegen kennt man ihn u.a. von den sagenumwobenen Night Sessions des Ascona Festivals am Lago Maggiore. Er hat einfach diesen fantastischen akustischen Sound & swingenden Beat - ein Fundament, auf dem man ein Haus bauen könnte.

     

    Chris Hopkins (D/USA) - piano/alto sax

    Als Solist und Leiter der "Echoes of Swing" spielte er bisher 4000 Konzerte und Festivals von Amerika bis Australien, von Berlin bis Bochum. Gleichermaßen versiert auf Piano und Saxophon überzeugt er mit musikalischem Ideenreichtum und immensem Drive. Darüber hinaus noch als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aktiv, wurde er unlängst u.a. als „Keeper of the Flame“ sowie mit dem begehrten „Jazz-Pott Award“ als "Best Progressive Artist" ausgezeichnet.

     

    Foto: Sascha Kletzsch

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

Nordic Jazz Tunes

27

8Minutes

Mär

  • weitere Informationen

    8Minutes

    Nordic Jazz Tunes

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: Kostenloses Clubkonzert (auch für Nichtmitglieder)

    Frei

    8Minutes

     

    Das Programmkonzept „nordic jazz tunes“ des Bielefelder Quartetts besteht aus eigenen Arrangements von Stücken nordeuropäischer Jazzmusiker wie E.S.T. (Esbjörn Svensson Trio), Tingvall Trio, Iiro Rantala oder Lars Danielsson. Die Stärke dieser Musik aus dem Norden Europas liegt in Melodien mit Ohrwurmcharakter und Rhythmen zum Grooven. Einflüsse von Jazz, Rock, Worldmusic und Klassik verschmelzen ohne Grenzen zu einem eigenen Stil innerhalb der Jazzsparte – fast ein eigenes Great European Songbook. Diese Musik begeistert nicht nur Jazzliebhaber, sondern auch all jene, die bislang keinen Zugang zum Jazz hatten. Die Arrangements von minutes legen Wert auf die Gleichberechtigung der vier Instrumente Gitarre, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug; jedes Instrument kann in den Vordergrund gerückt werden, wodurch das Quartett eine größere musikalische Bandbreite und musikalische Vielfalt erreicht.

     

    Das Quartett 8 Minutes spielt in der Besetzung:

     

    Burkhard Terhart  –  Schlagzeug

    Thomas Strakhof –  Kontrabaß, Gesang

    Jörg Graeper – Gitarre, E-Gitarre

    Michael Ritter – Klavier

     

    Foto: Klaus Seelig

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

feat. Portinho

10

Marcia Bittencourt & Michael Arlt

Apr

  • weitere Informationen

    Marcia Bittencourt & Michael Arlt

    feat. Portinho

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Marcia Bittencourt & Michael Arlt `AGORA´ (BRAZIL/D)

    feat. Portinho

     

    --- Brazil-Jazz, Bossa Nova, Partido Alto, Baiao, Samba ---

     

    Eine hervorragende brasilianische Sängerin mit einer tollen Bühnenpräsenz und dem Draht zum Publikum trifft auf ein 3 Generationen umspannendes Trio, das diese Musik lebt ...

    Die 4 präsentieren die ganze Bandbreite brasilianischer Musik mit grosser Leichtigkeit: Mal rhythmisch und tanzend, mal nachdenklich und kammermusikalisch. Zwischen traditionelleren Rhythmen und modernen Strömungen innerhalb brasilianischer Musik und Jazz - mit Gitarrist Michael Arlt an der Spitze und der lebenden Schlagzeuglegende Portinho im Zentrum des Geschehens: Diese mitreissende Band spielt mit vielen Schattierungen und präsentiert ein Programm, das jenseits einer klischeehaften Brazil-Kopie hörenswerte Kompositionen von Roberto Menescal, Ivan Lins, Jorge Ben, Djavan, Ary Barroso und Marcia Bittencourt & Michael Arlt in spannenden und frischen Fassungen präsentiert:

    So erzählen die Stücke eine Geschichte, entfalten ihre Magie und bringen den Sommer mit - egal zu welcher Jahreszeit.

     

    Ein Konzertereignis der Extraklasse!

    Marcia Bittencourt - Vocals, Percussion

    Michael Arlt - ak. Gitarre, Git.-Synthesizer

    Dudu Penz - Bass

    Portinho - Drums

     

    Marcia Bittencourt

    … ist Sängerin und Schauspielerin, geboren in Rio de Janeiro und studierte in der Schauspielfakultät Dulcina de Moraes, Brasília - DF Brasilien. Sie stand professionell auf der Bühne in der Hauptstadt Brasiliens und war festes Mitglied des Ensemble Commedia Futura – Tanztheater Hannover.

    2010 startete ihre Solokarriere als Sängerin mit der CD "One Night Bossa", eine Live-Aufnahme aus dem Theater „Glocke“ in Bremen. Im selben Jahr repräsentierte sie beim Black Art Festival in Atlanta den Bossa Nova und stand gemeinsam mit den Grammy-Preisträgern Rachel Ferrell, Cassandra Wilson und Ivan Lins auf der Bühne.

    Sie hat bisher vier CDs veröffentlicht - die letzte Produktion mit Kompositionen von Yorio da Costa und eigenen Texten trägt den Namen "Anjo Fugaz", aufgenommen bei DRoom Studio. Sie arbeitet mit vielen bekannten Namen der deutschen Musikszene: Hervé Jeanne, Yorio da Costa, Oliver Gross, Giorgio Crobu, Lorenzo Petrocca, Nicolai Thein, Dirk Piezunka, Stephan Emig, Hans Malte Witte, Michael Arlt, Sebastian Netta u. a. Viele unterschiedliche Projekte zeigen wie facettenreich ihr Wirken ist.

     

    Michael Arlt

    Zuhause in einer Vielzahl von musikalischen Umgebungen und seit Jahren mit bekannten nordamerikanischen Musikern wie Red Holloway, Houston Person, Jon Sass, Keith Copeland oder seinem eigenen langjährigen Hammond Trio WE THREE (feat. Dan Kostelnik und Scott Neumann) genauso wie mit europäischen `Jazz Masters ́ wie Tony Lakatos, Thomas Stabenow, Luciano Biondini oder Vienna Art Orchestra Leader Mathias Rüegg zu hören, hat Gitarrist Michael Arlt ebenso Erfahrung aus erster Hand mit Top-Musikern der Latin- Musikwelt gesammelt.

    Wie zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit dem Trio der brasilianischen Schlagzeuglegende Portinho – mit Itaiguara Brandao und Klaus Mueller –, dem spanischen Percussion-Zauberer José Cortijo, Sängerin Maria de Fatima aus Portugal, Argentiniens Gustavo Bergalli, Trompete und dem kubanischen Saxofon- und Weltmusik-Virtuosen Paquito D'Rivera.

    Als Bandleader, Begleiter oder Gastsolist kann man Michael Arlts Gitarrensounds auf mittlerweile mehr als 40 CDs von Jazz über Latin bis Pop, von Solo-Gitarre bis Big Band hören. Zuletzt erschien `Michael Arlt BRAZILIANA : Terra Distante ́auf GLM/Fine Music.

     

    Dudu Penz

    Dudu Penz stammt aus Porto Alegre, Brasilien. Ende der Achtziger Jahre übersiedelte er nach Europa, wo er seine Karriere festigte und mit verschiedensten Gruppen und Künstlern in unzähligen Festivals, Jazzclubs, und Theatern auf der ganzen Welt auftrat wie:

    Montreux Jazz Festival, North Sea Jazz , Burghausen Jazz Festival, Ronnie Scotts, Queen Elisabeth Hall, New Morning Paris, Pavaroti and friends Modena, Philips Dubai Jazz Festival, April jazz finland, Paris Jazz Festival , Salsa Park Bogota, Hidalgo Jazz Festival Mexico, Festival Jazz Onze plus Lausanne, etc…

    Mit Gruppen und Künstlern wie zum Beispiel Trombone legend Raul de Sousa, Bossa legend Leny Andrade, Julio Barretto Latino world Quartet, salsa queen Celia Cruz, Tony Martinez & Cuban Power, Jazz via Brasil, Mercadonegro, N.Y Salsa all Stars featuring Giovanni Hidalgo und Dave Valentin, Michael Mossman-Kim Barth project, Paulo Morello Sambop, Dudu Penz & HEMU Jazz Orquestra, unter vielen anderen.

    Dudu Penz gibt ständig Workshops an verschiedenen Musikhochschulen wie der ZHdK Zürich, HEMU Lausanne , HSLU Luzern.

     

    Portinho

    ... beeinflusste den gesamten Stil des brasilianischen Schlagzeugspiels und seine Fusion mit Jazz seit seiner Entstehung und ist immer noch der Massstab für Zuhörer und Musiker weltweit – eine lebende Schlagzeug-Legende!

    In Brasilien und seit er in der 1970ern in New York ankam, hat Portinho den Globus umspannend mit eigentlich allen bedeutenden Musikern in Jazz und Latin zusammen gearbeitet, darunter: João Gilberto, Tania Maria, Gato Barbieri, Paquito D`Rivera, Airto Moreira, Harry Belafonte, Dom Salvador, Astrud Gilberto, Michel Camilo, ...

    Paquito D`Rivera: „ ...one of the most tasteful, yet energetic and joyfull percussionists of all times !“

     

    Foto: Günter Phillip

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

„Scorpio Rising“

29

Triosence

Mai

Nachhol-

konzert

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

  • weitere Informationen

    Triosence

    „Scorpio Rising“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Triosence * Scorpio Rising * 20 years anniversary tour

     

    Ob hierzulande oder irgendwo sonst auf der Welt – überall, wo die drei Musiker von triosence auftreten faszinieren und begeistern sie ihr Publikum. „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight!“ und „Exempel für musikalische Dreieinigkeit“ sind nur einige der Pressestimmen, die das Trio auf internationaler Ebene feiern – und seit ihrem Gründungsjahr 1999 dürfen triosence stolz auf eine beeindruckende Trophäensammlung sein – vom 1. Preis bei Jugend jazzt, über diverse Kultur- und Kompositionspreise bis hin zum besten Neueinstieg in die internationalen Jazzcharts in Deutschland reicht ihr Portfolio. Dabei sind die drei Musiker von Anbeginn sowohl musikalisch, als auch im Hinblick auf ihre Karriere ihren ureigenen Weg gegangen - haben sich von ihrer Intuition leiten lassen und sind ihren Idealen stets treu geblieben.

     

    Unverwechselbar der Stil, den die Band entwickelt hat und den sie selber als „Songjazz“ bezeichnen. Denn was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Eine Einfachheit und Klarheit, die niemals banal oder gar einfältig daherkommt, sondern durch diese beeindruckend reduzierte Struktur in die Schönheit und Tiefe der Musik abtauchen lässt. Und dem Hörer damit ganz viel Raum für Emotionen, Gedanken, gar Träume schenkt. Zu einem hohen Grad lyrisch und poetisch bilden die Melodien den Kern aller Kompositionen. In Kombination mit der stilistischen Bandbreite aus Jazz, Fusion, Folk, Pop und Worldmusic überzeugt dies nicht nur eingefleischte Jazzkenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang eher wenig anzufangen wussten.

     

    Zum 20-jährigen Band-Jubiläum präsentieren triosence nun ihr brandneues Album Scorpio Rising – und beweisen damit einmal mehr, welch intuitive Kraft, wie viel alles miteinander verbindende Vielfalt der Musik innewohnen kann. Einem nahezu philosophischen Ansatz folgend, setzt Bernhard Schüler sich hier in seinen Kompositionen mit der universellen Verbundenheit allen Seins auseinander. Der Mensch als Teil eines sich zu allen Zeiten wechselseitig beeinflussenden kosmischen Geschehens – wie es seit tausenden von Jahren von der Astrologie beschrieben wird. Dabei lassen triosence jede theoretische Schwere dieser großen Thematik musikalisch weit hinter sich. So poetisch beschwingt wie kraftvoll energiegeladen verbinden sie sich in ihren Klangwelten – wohl wissend, das der Zuhörer stets unverzichtbarer Teil ihres musikalischen Kosmos ist...!

     

    Bernhard Schüler – Piano
    Omar Rodrigues Calvo – Bass

    Tobias Schulte – Drums

     

    Foto: Carsten Herwig

     

„Unbreakable‘‘

6

NILS LANDGREN FUNK UNIT

Jun

Alte

Giesserei

Espelkamp

  • weitere Informationen

    NILS LANDGREN FUNK UNIT

    „Unbreakable“

    Ort: Alte Gießerei, Hindenburgring 30, 32339 Espelkamp

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 41,75 € (über EVENTIM zu bestellen, kein VVK)

    NILS LANDGREN FUNK UNIT

    UNBREAKABLE

     

    Funk-Bastion seit 25 Jahren - Nils Landgren Funk Unit mit neuem Album „Unbreakable‘‘ auf Deutschlandtournee

     

    Alles, was man wissen muss, erzählt Nils Landgren im ersten Song selbst, dem Titeltrack des neuen Albums „Unbreakable‘‘. Nach einem krachenden Gitarrenriff und weich groovenden Orgelakkorden singt er: „We’ve been funkin‘ for a long time, more then twenty years. We’ve seen the world like it is, are facing all the fears. From Shanghai to New Jersey, seen the Kreml too. Everywhere we go, funkin‘ is all we do. We‘re unbreakable!‘‘ In der Tat sind es nun genau 25 Jahre, dass er den Grundstein für seine in Europa konkurrenzlose Karriere als Posaunist, Sänger, Produzent, Mentor, Bigband-Leader und Festivalleiter legte - mit seiner Funk Unit.

     

    Auf ureigenem amerikanischen Gebiet, dem jazzigen Soul und Funk nämlich, bewiesen Landgren und seine eingeschworene Truppe, dass europäische Musiker nicht nur mithalten, sondern sogar eigene Akzente setzen können - heute eine Selbstverständlichkeit, damals eine Sensation. Zahllose Funk-Formationen tummeln sich inzwischen zwischen Island und Griechenland, zwischen Frankreich und Polen, doch NLFU, die Nils Landgren Funk Unit, ist immer noch die Speerspitze. Auf „Unbreakable‘‘ kann man wieder hören, warum.

     

    Machen Landgren und die Funk Unit doch stets, was einen Song unmittelbar unter die Haut gehen lässt: Unwiderstehlich wummert der Slow Groove bei Allen Toussaints „Just A Kiss Away‘‘ dahin, ganz relaxed und gerade deshalb mit maximaler Spannung geht es auch bei „Friday Night‘‘ und Herbie Hancocks „Stars In Your Eyes‘‘ zur Sache. Die Soul-Schraube wird aber bei „Old School‘‘ und „NLFU Funk‘‘ problemlos angezogen, um mit „Bow Down‘‘ hymnisch und mit einem Schuss Hip-Hop auszuklingen.

     

    Grandios wie eh und je ist das Netz, das zwischen den Instrumenten und Stimmen geknüpft wird: Das hohe helle Timbre Landgrens harmoniert spannungsvoll mit dem dunklerem, auch mal mit Vocoder verfremdeten von Magnum Coltrane Price (am eindrucksvollsten wohl bei „Get Down On The Funk‘‘), dazu kommen immer wieder „close-harmony‘‘- Chorsätze der ganzen Band im Stile von Earth, Wind & Fire.

     

    Erneut haben sich Landgren und seine Jungs auf ihrem Album „Unbreakable‘‘ prominente Gäste eingeladen. Allen voran das „Funk Unit-Ehrenmitglied‘‘ Ray Parker Jr. Der mit „Ghostbusters‘‘ berühmt gewordene Gitarrist und Sänger war schon beim Funk Unit Klassiker „Licence To Funk‘‘ dabei, wie auch bei „Creole Love Call‘‘, der Zusammenarbeit Landgrens mit Joe Sample. Und steuert hier auf fünf Songs seine bluesige Gitarre und bei „Rockin‘ After Midnight‘‘ ebenfalls seine unverwechselbare Stimme bei. Auch US-Trompeter Tim Hagans - 1999 bei „5000 Miles‘‘ ebenfalls bereits mit von der Partie - spielt auf dem Album eines seiner großartigen Soli. Schließlich fehlt auch die amerikanische Jazz- und Funklegende nicht, die bereits auf dem ersten Funk-Unit-Studioalbum „Paint It Blue‘‘ 1996 zu hören war: Randy Brecker. Auf dem wundervollen Marvin-Gaye-Cover „Rockin‘ After Midnight‘‘ zeigt der Trompeter warum er auch heute noch, mit 71 Jahren, zu den gefragtesten Solisten weltweit gehört. Das ist, um einen der Songtitel zu zitieren, „Old School‘‘ im besten Sinne.

     

    Ein Album mit Funk vom Feinsten, bei dem sich Landgren und seine Unit tatsächlich als „unbreakable‘‘, als unkaputtbar erweisen.

    Zu ihrem 25. Band-Jubiläum zünden die Jazz-Action-Helden auch live ein wahres Funk- Feuerwerk. Ermüdungserscheinungen ausgeschlossen.

     

    Foto: Thron Ullberg

     

abgesagt! (Die Eintrittskarten  behalten Ihre Gültigkeit)

Das Quintett spielt Piazzolla

20

Tango Rojo „Von Engeln & Teufeln“

Jun

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

Nachhol-

konzert

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

  • weitere Informationen

    Tango rojo

    „Von Engeln und Teufeln – Tango Rojo spielt Piazzolla“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 18:00 Uhr, Einlass: 17:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Tango Rojo

     

    Von den Straßen der Großstadt Buenos Aires, den Höfen der Mietskasernen und den Tanzlokalen fand der Tango dank Piazzolla seinen Weg in die internationalen Konzerthäuser.

    „Du Idiot! Merkst du nicht, das hier ist der wahre Piazzolla.“ hatte ihn einst seine Kompositionslehrerin Nadja Boulanger angefahren, nachdem dieser ihr seinen Tango Triunfal vorgespielt hatte. So hatte sie ihn in seinem ureigenen Stil bestärkt. Bis heute begeistert Piazzollas Musik in einem Wechselspiel von Kraft, Virtuosität und Melancholie. Einer einmaligen Symbiose  aus traditionellem Tango, Klassik, Neuer Musik und Jazz

     

    Die MusikerInnen Cornelia Holle (Akkordeon), Viktoria Dietz (Klavier), Grazyna Puppe (Violine), Katrin Langewellpott (Violoncello) und Martin Herrmann (Mallets) bilden das Quintett „Tango Rojo“. Mit Spielfreude und Eleganz schaffen sie eindrucksvolle Konzerterlebnisse mit einer wunderbaren Musik zum genießen sowie Anekdoten und Geschichten aus Piazzollas Leben.

     

    Neben Klassikern wie Oblivion und  Adios Nonino wird mit Triunfal auch das Werk zu hören sein,  welches den Beginn der Tango Revolution Piazzollas einläutete. Ein weiterer Höhepunkt des   aktuellen Programms ist die berauschende Frühlingsfuge Primavera Porteña. Mit Verano Porteño, beschreiben die MusikerInnen eindrucksvoll den Sommer in Buenos Aires. Die Musik lässt die Langsamkeit in den erhitzten Straßen erahnen, die erst aufzuatmen scheint, wenn endlich die Sonne verschwunden ist.

     

    Foto: Christian Holle

     

Jul

Das Konzert Findet unter dem oben genannten  hygienebedingungen statt!

Jazzclubkonzert

10

Trio Delgado

  • weitere Informationen

    Trio Delgado

    Jazzclubkonzert

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Trio Delgado

     

    Die drei jungen Musiker lernten sich im Rahmen ihres Musikstudiums in Osnabrück kennen. Dort spielten sie zunächst in verschiedenen Besetzungen und entschlossen sich nach den dort gewonnenen Erfahrungen die Welt des Jazz als Klaviertrio zu entdecken.

     

    In ihrem aktuellen Repertoire beschäftigen sie sich mit den verschiedenen Facetten des traditionellen Jazz und spannen gleichzeitig einen Bogen in die heutige Zeit, um die aktuellen Wege dieser Musik zu erforschen. Um den Bogen noch weiter zu spannen lassen sie ihre eigenen musikalischen Hintergründe in die Musik mit einfließen. Dabei wird an einem Abend die Musik von Oscar Peterson, Phineas Newborn Jr., modernen Komponisten wie Avishai Cohen und Brian Blade sowie Stücke aus der Welt des Latin-Jazz wie von Gonzalo Rubalcaba und Chucho Valdes gespielt.

     

    In ihrem Werdegang als Trio hatten sie die Möglichkeit über längere Zeit von Ausnahmemusikern wie Pablo Held, Simon Seidl, Lars Duppler und Christian Schönefeldt begleitet zu werden und von ihren reichen musikalischen Erfahrungen zu profitieren.

     

    Enrique Delgado Maguiña (Piano)

    Daniel Schlipf (Kontrabass)

    Julian Söth (Schlagzeug)

     

and the World Brass Ensemble

5

Brazzo Brazzone

Aug

  • weitere Informationen

    Brazzo Brazzone

    and the World Brass Ensemble

    Ort: Open Air im Hof des alten Amtsgerichts, Lübbecke

    Beginn: 20:00 Uhr, Eintritt: 21 €

    Tickets: AD-Ticket, Abendkasse, Mediothek (Lübbecke),

    Reisebüro Durnio (Rahden) und Express Ticket (Minden)

    Brazzo Brazzone & the World Brass Ensemble

     

    Am Donnerstag, den 05.08.21 findet im Rahmen des Events der Stadt Lübbecke „Kultur im Hof“, organisiert von KWB-Veranstaltungen, auch ein Jazz-Konzert statt, welches der Jazzclub als Veranstalter beisteuert. Die Veranstaltungen sind alle Open Air im Hof des alten Amtsgerichts.

     

    Zu sehen und zu hören wird Brazzo Brazzone & the World Brass Ensemble sein. Die einzige Italo-World-Groove Brass Band ihrer Art weltweit mit einem wilden Stilmix aus Jazz-, Rock-, Funk-, Latin- und Balkanbeats.

     

    Die sechs wirklich wirklichen Italiener auf Weltmusik-Mission kommen mit einem speziellen Italo-Swing Programm nach Lübbecke!

    Sie schaffen es regelmäßig mit ihren Songs die Menschen vor der Bühne in Extase zu grooven und die Presse ist voll des Lobes.

    Ihre „original brass musica molto speciale“ changiert üblicherweise gekonnt zwischen rasanten Polka-Rhythmen, Funk, Latin- oder Balkan-Beats, und kommt mindestens genauso knallbunt daher wie das Outfit der Musiker.

     

    Natürlich wird es garantiert phänomenal gut: heiß, tanzbar und sehr italienisch, capisci?

     

    Daniel Zeinoun – Trumpet/Vocals

    Laurenzo Cedric – Alt

    Coco Guerra – Tenorsax

    Mathis Herb – Git

    Thomas Lück – Souzafon

    Tim Nicklaus – Drums

     

    Foto: Laurenz Cedric

     

    Link zur gesamten Veranstaltung „Kultur im Hof:

    https://www.facebook.com/kwb.veranstaltungen/videos/393653032084250

     

widmet sich der Musik Clark Terrys

21

Willi Budde / Studenroth Quintett

Aug

  • weitere Informationen

    Willi Budde / Studenroth Quintett

    Ihr Programm widmet sich der Musik von Clark Terrys

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett

     

    Das Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett widmet sich in seinem Programm ganz der Musik von Clark Terry, dem Trompeter, der in seiner 70 jährigen Karriere mit allen Größen des Jazz gespielt hat vom Duke Ellington Orchestra bis zum Oscar Peterson Quartett.

     

    Er war einer der Ersten, der das Flügelhorn im Jazz eingesetzt hat. Seine virtuose und auch humorvolle Art Musik zu machen findet sich auch in seinen Kompositionen wieder, die leider so gut wie nie gespielt werden.

     

    Es macht einfach einen Riesenspaß, dieser selten zu hörenden Musik zu lauschen!

     

    Willi Budde – Trompete Flügelhorn

    Kurt Studenroth – Tenorsaxophon

    Stephan Winkelhake – Piano

    Fritz Krisse – Bass

    Jürgen Steinberg – Drums

     

    Foto: Frauke Pöhl

     

„KlezFiesta!“

18

Helmut Eisel Trio

Sep

  • weitere Informationen

    Helmut Eisel Trio

    „KlezFiesta!“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Helmut Eizel Trio

     

    Wenn das nicht Laune macht und als Unterhaltung allererster Sahne die Zuhörer begeistert! Der international renommierte Klezmerklarinettist Helmut Eisel vermittelt mit seiner „Sprechenden Klarinette“ gutgelaunt zwischen den Stilen und Kulturen. Seinem Publikum erzählt er mit seiner Musik Geschichten – fröhliche, melancholische, unwiderstehlich verführerische. Und all das auf höchstem musikalischem Niveau!

     

    Mit seiner Kultformation, dem Trio Helmut Eisel & JEM ist der Klarinettist seit Herbst 2018 mit einem neuen Programm auf Tour. „KlezFiesta“ beinhaltet erstmals auch die vom iberischen Kulturkreis inspirierte Musik sephardischer Juden. Dazu Klezmer-Traditionals und neue, gut gelaunte Kompositionen aus der eigenen Feder – das erzeugt ein unwiderstehliches Urlaubsflair. KlezFiesta! – das ist hochvirtuose und emotional aufgeladene Musik, die ganz neu zum Hinhören, zum Staunen und Mitswingen einlädt!

     

    Helmut Eisel & JEM entfesseln ein Fest für die Sinne, in dem der intensive

    musikalische Dialog die Luft zum Flirren bringt.

     

    Helmut Eisel – Klarinette

    Michael Marx – Gitarre, Vocals

    Stefan Engelmann – Kontrabass

     

    Foto: Thomas Reinhardt

     

„Straight – Ahead Jazz!“

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Elmar Braß Trio

Okt

  • weitere Informationen

    Elmar Braß Trio

     „Straight - Ahead Jazz!“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Elmar Braß Trio

     

    Swingender Straight - Ahead Jazz bildet die musikalische Basis des Trios.

    Mit dem Bassisten Martin Gjakonovski und Schlagzeuger Christian Schoenefeldt spielt Elmar Braß seit Jahren zusammen und formt eine fein abgestimmte Einheit. Das japanische Label Atelier Sawano produzierte bisher fünf Alben der Band, welche bei Ihrer Veröffentlichung von der Fachpresse wie der japanischen „Jazz Life“ oder dem „Jazzpodium“ äußerst positiv bewertet wurden.

     

    Für das Releasekonzert des aktuellen Albums „Brassabi!“ reisten die Musiker eigens nach Japan. Mit großer Lebendigkeit, funkelnder Kreativität und nie versiegender Improvisationsfreude spielt das Trio ein Programm ausgewählter Standards und Eigenkompositionen von Elmar Braß. Feinster „Straight - Ahead Jazz“!

     

    Elmar Braß – Piano

    Martin Gjakonovski – Bass

    Christian Schoenefeldt – Schlagzeug

     

    Martin Gjakonovski - Bass

    Der aus Mazedonien stammende und in Köln lebende Bassist Martin Gjakonovski hat mit namhaften Musikern wie Paul Kuhn, Till Brönner, Dusko Goykovich, Roberta Gambarini oder Antonio Farao von Jazz bis hin zur Weltmusik gearbeitet und gilt als einer der profiliertesten und vielseitigsten Jazzbassisten Europas.

     

    Christian Schoenefeldt - Schlagzeug

    Christian Schoenefeldt ist ein gefragter Schlagzeuger der norddeutschen Jazzszene und hatte Engagements mit Musikern wie Peter Bernstein ,Benny Golson, Stephan Abel oder der Sängerin Romy Camerun.

     

    Elmar Braß - Piano, Bandleader

    Der Pianist Elmar Braß verbrachte seine Kindheit im Niger in Nordwestafrika.

    Früh fühlte er sich vom Rhythm & Blues angezogen , die Musik Oscar Petersons und Erroll Garners öffnete Braß schliesslich die Tür zur Welt des Jazz. Verwurzelt in der Jazztradition sind in seinem Spiel die Einflüsse seiner frühen Vorbilder, der expressiven Melodik des Bebop bis hin zur Sprache von Modernisten wie Herbie Hancock hörbar. Er arbeitete unter anderem mit Musikern wie Dusko Goykovich, Peter Bernstein, Tony Lakatos, Ed Kröger oder Stephan Abel. Als Bandleader veröffentlichte er mehrere Alben, sein Debutalbum „G. Yorck“ erschien 2008 in Koproduktion mit dem Schweizer Radio SRF bei Laika Records in Bremen. Seit 2009 nimmt Elmar Braß für das japanische Jazzlabel „Atelier Sawano“ aus Osaka auf.

     

    Foto: Isabel Winarsch

     

und Travon Anderson Quintett

31

Elisabeth Lohninger

Okt

  • weitere Informationen

    Elisabeth Lohninger

    und Travon Anderson Quintett

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Elisabeth Lohninger & Travon Anderson Quintett

     

    Detroit und New York. Gospel, Neo-Soul und Jazz. Zwei herausragende Stimmen kommen zusammen, um ihr Publikum zu bewegen, zu verzaubern, zu beflügeln. Begleitet vom Walter Fischbacher Trio, spinnt das Quintett ein Netz aus Kraft, Inspiration und endloser Freude.

     

    Die Austro-amerikanische Sängerin Elisabeth Lohninger hat sich als herausragendes Talent bewiesen. Seit sie als als Kind mit ihren Schwestern österreichische Volksmusik sang, ist Elisabeth auf internationalen Jazzfestivals und Jazzklubs weltweit aufgetreten und hat 13 Alben unter ihrem Namen veröffentlicht. Ihre lyrische Altstimme eignet sich bestens, um die vielfältigen Farben und Schattierungen des Menschseins auszudrücken. Ihre jüngsten Alben "Life Lines" und "Soul Garden" sind Zeugnis für einen abenteuerfreudigen Geist und eine tiefe Liebe zum Song. Ihre Musik, obwohl verwurzelt im Jazz, läßt sich nicht in kategorisieren. Musikstil dient dem Lied. Ihre Lieder gehen tief. Und für Elisabeth, das ist das einzige, worum es in Wirklichkeit geht.

     

    Travon Anderson sang Gospels in der Kirche in seiner Heimatstadt Detroit. Musikalische Neugierde brachte ihn zur Klassik und Jazzausbildung am Musaic Youth Theater of Detroit. 2003 kam der Erste Preis beim regonalen NAACP ACT-CO Wettbewerb für klassische und zeitgenössische Musik. An der Western Michigan University leitete Travon den Gospel Chor und wurde Praise Team Leader. Es folgte die Mitgliedschaft im Gold Company Ensemble, einer Jazz Formation unter der Leitung von Steve Zegree. Und 2012 bekam Travon beim Detroit Sparkle Singing Wettbewerb den ersten Preis verliehen. 2014 schlussendlich trieb es den Sänger nach New York, wo er weiterhin daran arbeitet seine gesanglichen Fähigkeiten zu perfektionieren und in die beste Version seines Selbst hineinzuwachsen.

     

    Foto: Tiye Rose

     

Mit der Band Jakkle – „Spaghetti-Swing“

20

Jazzparty

Nov

  • weitere Informationen

    Jazzparty mit der Band Jakkle

    „Spaghetti-Swing“

    Ort: wird rechtzeitig bekannt gegeben

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Jakkle

     

    Jakkle ist ein Quartett, welches in Berlin zueinander gefunden hat. Seine Musiker sind durch unterschiedlichste musikalische Stilrichtungen geprägt, sie eint aber dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock 'n' Roll und Ska.

     

    Das Ergebnis dieser bunten Besetzung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste der italienischen Musik von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

    Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

     

    Italian Old School makes you dance!

     

    Foto: Gaia Marturano

     

CLEO & Luley’s Lagniappes

3

„Cleo’s Swinging Christmas“

Dez

  • weitere Informationen

    „Cleo’s Swinging Christmas“

    CLEO & Luley’s Lagniappes

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    „Cleo’s Swinging Christmas“

     

    „Cleo’s Swinging Christmas“ ist eine besondere Zusammenstellung aus klassischen Weihnachtssongs des Great American Songbooks in eigens für dieses Programm geschriebenen Arrangements zwischen Swing, Pop, karibischen Grooves und Blues.

    Die unterhaltsame Mischung aus wohlbekannten wie auch seltener gehörten Songs (z.B. „Christmas Time In New Orleans“ des großen Louis Armstrong oder „Creole Jingle Bells“, eine Adaption des Klassikers in kreolisch-karibischem Groove), beschert Liebhabern weihnachtlicher Jazzmusik einen Abend voller Vergnügen und wachsender Vorfreude auf Weihnachten.

     

    CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomerin unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. CLEO ist nicht nur Sängerin, sondern ist auch als Musikerin auf Gitarre, Klavier und Geige überzeugend. Vor allem letztere ist ständige Begleiterin bei ihren Konzerten und verleiht CLEOs Auftritten eine ganz eigene Atmosphäre. In CLEOs Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

     

    Jan Luley, der im Laufe seiner Karriere bereits auf über 2000 Auftritte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA zurückblicken kann, beweist am Piano bei einer Vielzahl von Konzerten stets auf‘s Neue, dass traditioneller, swingender Jazz, der sich auf Einflüsse aus New Orleans beruft, heutzutage nicht zwangsläufig museal verstaubt klingen muss. Er haucht dem klassischen Jazz der ersten Jahrzehnte eine unerschöpfliche Vitalität ein, die er aus vielfältigen harmonischen und rhythmischen Varianten formt. Dabei fließt das musikalische Erbe von Musikern wie Jelly Roll Morton, James Booker und Erroll Garner, aber auch das eines Fats Wallers oder Thelonius Monks ebenso mit ein, wie der Spirit zeitgenössischer Musiker aus New Orleans. Seit vielen Jahren spielt er sehr erfolgreich „Swinging Christmas“ - Konzertprogramme in den verschiedensten Besetzungen.

     

    Am Kontrabass spielt Paul G. Ulrich, der zu den versiertesten und swingendsten Bassisten Europas zählt und lange Jahre im Trio von Paul Kuhn spielte.

     

    Freuen Sie sich auf „CLEO’s Swinging Christmas“ - ein Konzertabend voll augenzwinkerndem Spielwitz, virtuoser Instrumentalkunst und einer fantastischen Stimme. Garantiert nicht nur für eingefleischte Jazzfreunde.

     

    Cleo – Gesang, Geige

    Jan Luley – Piano, Gesang

    Paul G. Ulrich – Kontrabass

     

    Foto: Jan Luley

     

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27

Februar

Rick Hollander Quartett

feat. Brian Levy

  • weitere Informationen

    Rick Hollander Quartett

    feat. Brian Levy

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Rick Hollander Quartett feat. Brian Levy

     

    Erstaunlich! Dieses Wort beschreibt am besten was "The Rick Hollander Quartet featuring Brian Levy" erreicht haben. Mit zwei von der Kritik gefeierten Alben für Laika Records - "On The Up And Up" und "The Best Is Yet To Come" - und 12 Tourneen durch Europa und die USA bereitet sich das knapp vierjährige Ensemble derzeit auf sein bisher ambitioniertestes Projekt vor: Eine 24 Städte Japan Tour.

     

    Der aus San Diego stammende Saxophonist Brian Levy gehört zu den virtuosesten Saxophonisten seiner Generation, sein emotionaler, reifer Ausdruck begeistert das Publikum weltweit. Levy unterrichtet Jazzsaxophon und Improvisation am renommierten „New England Conservatory“ in Boston.

     

    Der 1992 in Kempten, Bayern geborene Gitarrist Paul Brändle wird als vielversprechendes Nachwuchstalent gehandelt. Der Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München versteht es ohne Effekthascherei den Zuhörer nach und nach in seinen Bann zu ziehen, mit dem Anspruch hinter jeder einzelnen Note stehen zu können.

     

    Vorstellungsvermögen und Ehrlichkeit zeichnen den in Hartford, Connecticut geborenen Bassisten Matthew Adomeit aus. Sowohl mit seinem breiten musikalischem Spektrum als auch der völligen Kontrolle über den Kontrabass treibt er die Band an. Von seinem Wahlheimat Berlin aus strebt der 1990 geborene Adomeit, Absolvent des „Oberlin College“ und des „Oberlin Conservatory of Music“, zu neuen Horizonten.

     

    Schlagzeuger Rick Hollander stammt aus Detroit und wurde 1956 geboren. Beeinflusst von den musikalischen und gesellschaftlichen Umbrüchen der 1960er und 70er Jahre zeichnet er sich heute durch sein einfühlsames Begleiten und seine starke musikalische Vorstellungskraft als Bandleader aus. In seiner Kariere arbeitete er mit Jazzgrößen wie James Moody, Brad Mehldau und Roy Hargrove zusammen.

     

    Links

    https://www.youtube.com/watch?v=8XF04UBYNeM

    https://www.rickhollanderquartet.com

    https://www.facebook.com/TheRHQ

     

    Foto: Rick Schwager

     

11

März

abgesagt! (wird nachgeholt)

Chris Hopkins

meets the Jazz Kangaroos

  • weitere Informationen

    Chris Hopkins

    Meets the Jazz Kangaroos

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    CHRIS HOPKINS meets the JAZZ KANGAROOS

     

    mit dem Geigen-Virtuosen & Sänger George Washingmachine und STARS AUS DOWN UNDER

    >A hip, swinging affair: Cool Vocals -
    Hot Music<

    From Frank Sinatra to Django Reinhard and beyond feat.

    George Washingmachine/AUS (vio/voc)

    David Blenkhorn/AUS (g/voc)

    Mark Elton/AUS (b)

    & Chris Hopkins (p/sax)

     

    Unter dem Motto "A hip, swinging affair:

    Cool Vocals - Hot Music" spielen sich Chris Hopkins & die Jazz Kangaroos - einige der namhaftesten Musiker Australiens - durch das Great American Songbook "from Frank Sinatra to Django Reinhard and beyond" und swingen was das Zeug hält. Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

     

    George Washingmachine (AUS) - violin/vocals

    Ganz sicher der swingendste Jazzgeiger des Universums und nebenbei noch umwerfender Sänger par Excellence, ganz in der Tradition von Frank Sinatra bis Nat King Cole. Das alles gepaart mit einer entspannten Coolness, die einfach magisch und entwaffnend ist. Neben seiner Musikerkarriere ist George noch als Entertainer, Theater- und Filmschauspieler, Visual Artist und sogar als Zauberkünstler gefragt – in der heutigen Zeit ein künstlerisches Allroundtalent ohne Vergleich.

     

    David Blenkhorn (AUS) - guitar/vocals

    Australische Lässigkeit kombiniert mit atemberaubender Virtuosität und nicht enden wollender Spielfreude. Aufbauend auf den Stilen von Django Reinhardt bis Wes Montgomery einer der vielseitigsten Gitarristen der internationalen Jazzszene und so begehrter Partner von Größen wie Scott Hamilton, John Faddis, Warren Vache, Leroy Jones, Dado Moroni, Alvin Queen sowie dem BBC Concert Orchestra mit James Morrison.

     

    Mark Elton (AUS) - upright bass

    Einer der führenden Kontrabassisten Australiens, dessen mitreissendes Spiel seit über 20 Jahren aber auch regelmäßig in Europa zu hören ist. Wie auch die anderen beiden Aussie-Kollegen kennt man ihn u.a. von den sagenumwobenen Night Sessions des Ascona Festivals am Lago Maggiore. Er hat einfach diesen fantastischen akustischen Sound & swingenden Beat - ein Fundament, auf dem man ein Haus bauen könnte.

     

    Chris Hopkins (D/USA) - piano/alto sax

    Als Solist und Leiter der "Echoes of Swing" spielte er bisher 4000 Konzerte und Festivals von Amerika bis Australien, von Berlin bis Bochum. Gleichermaßen versiert auf Piano und Saxophon überzeugt er mit musikalischem Ideenreichtum und immensem Drive. Darüber hinaus noch als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aktiv, wurde er unlängst u.a. als „Keeper of the Flame“ sowie mit dem begehrten „Jazz-Pott Award“ als "Best Progressive Artist" ausgezeichnet.

     

    Foto: Sascha Kletzsch

     

27

März

abgesagt! (wird nachgeholt)

8Minutes

Nordic Jazz Tunes

  • weitere Informationen

    8Minutes

    Nordic Jazz Tunes

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: Kostenloses Clubkonzert

    (auch für Nichtmitglieder)

    Frei

    8Minutes

     

    Das Programmkonzept „nordic jazz tunes“ des Bielefelder Quartetts besteht aus eigenen Arrangements von Stücken nordeuropäischer Jazzmusiker wie E.S.T. (Esbjörn Svensson Trio), Tingvall Trio, Iiro Rantala oder Lars Danielsson. Die Stärke dieser Musik aus dem Norden Europas liegt in Melodien mit Ohrwurmcharakter und Rhythmen zum Grooven. Einflüsse von Jazz, Rock, Worldmusic und Klassik verschmelzen ohne Grenzen zu einem eigenen Stil innerhalb der Jazzsparte – fast ein eigenes Great European Songbook. Diese Musik begeistert nicht nur Jazzliebhaber, sondern auch all jene, die bislang keinen Zugang zum Jazz hatten. Die Arrangements von minutes legen Wert auf die Gleichberechtigung der vier Instrumente Gitarre, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug; jedes Instrument kann in den Vordergrund gerückt werden, wodurch das Quartett eine größere musikalische Bandbreite und musikalische Vielfalt erreicht.

     

    Das Quartett 8 Minutes spielt in der Besetzung:

     

    Burkhard Terhart  –  Schlagzeug

    Thomas Strakhof –  Kontrabaß, Gesang

    Jörg Graeper – Gitarre, E-Gitarre

    Michael Ritter – Klavier

     

    Foto: Klaus Seelig

     

10

April

abgesagt! (wird nachgeholt)

Marcia Bittencourt & M. Arlt

feat. Portinho

  • weitere Informationen

    Marcia Bittencourt & M. Arlt

    feat. Portinho

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Marcia Bittencourt & Michael Arlt `AGORA´ (BRAZIL/D) feat. Portinho

     

    --- Brazil-Jazz, Bossa Nova, Partido Alto, Baiao, Samba ---

     

    Eine hervorragende brasilianische Sängerin mit einer tollen Bühnenpräsenz und dem Draht zum Publikum trifft auf ein 3 Generationen umspannendes Trio, das diese Musik lebt ...

    Die 4 präsentieren die ganze Bandbreite brasilianischer Musik mit grosser Leichtigkeit: Mal rhythmisch und tanzend, mal nachdenklich und kammermusikalisch. Zwischen traditionelleren Rhythmen und modernen Strömungen innerhalb brasilianischer Musik und Jazz - mit Gitarrist Michael Arlt an der Spitze und der lebenden Schlagzeuglegende Portinho im Zentrum des Geschehens: Diese mitreissende Band spielt mit vielen Schattierungen und präsentiert ein Programm, das jenseits einer klischeehaften Brazil-Kopie hörenswerte Kompositionen von Roberto Menescal, Ivan Lins, Jorge Ben, Djavan, Ary Barroso und Marcia Bittencourt & Michael Arlt in spannenden und frischen Fassungen präsentiert:

    So erzählen die Stücke eine Geschichte, entfalten ihre Magie und bringen den Sommer mit - egal zu welcher Jahreszeit.

     

    Ein Konzertereignis der Extraklasse!

    Marcia Bittencourt - Vocals, Percussion

    Michael Arlt - ak. Gitarre, Git.-Synthesizer

    Dudu Penz - Bass

    Portinho - Drums

     

    Marcia Bittencourt

    … ist Sängerin und Schauspielerin, geboren in Rio de Janeiro und studierte in der Schauspielfakultät Dulcina de Moraes, Brasília - DF Brasilien. Sie stand professionell auf der Bühne in der Hauptstadt Brasiliens und war festes Mitglied des Ensemble Commedia Futura – Tanztheater Hannover.

    2010 startete ihre Solokarriere als Sängerin mit der CD "One Night Bossa", eine Live-Aufnahme aus dem Theater „Glocke“ in Bremen. Im selben Jahr repräsentierte sie beim Black Art Festival in Atlanta den Bossa Nova und stand gemeinsam mit den Grammy-Preisträgern Rachel Ferrell, Cassandra Wilson und Ivan Lins auf der Bühne.

    Sie hat bisher vier CDs veröffentlicht - die letzte Produktion mit Kompositionen von Yorio da Costa und eigenen Texten trägt den Namen "Anjo Fugaz", aufgenommen bei DRoom Studio. Sie arbeitet mit vielen bekannten Namen der deutschen Musikszene: Hervé Jeanne, Yorio da Costa, Oliver Gross, Giorgio Crobu, Lorenzo Petrocca, Nicolai Thein, Dirk Piezunka, Stephan Emig, Hans Malte Witte, Michael Arlt, Sebastian Netta u. a. Viele unterschiedliche Projekte zeigen wie facettenreich ihr Wirken ist.

     

    Michael Arlt

    Zuhause in einer Vielzahl von musikalischen Umgebungen und seit Jahren mit bekannten nordamerikanischen Musikern wie Red Holloway, Houston Person, Jon Sass, Keith Copeland oder seinem eigenen langjährigen Hammond Trio WE THREE (feat. Dan Kostelnik und Scott Neumann) genauso wie mit europäischen `Jazz Masters ́ wie Tony Lakatos, Thomas Stabenow, Luciano Biondini oder Vienna Art Orchestra Leader Mathias Rüegg zu hören, hat Gitarrist Michael Arlt ebenso Erfahrung aus erster Hand mit Top-Musikern der Latin- Musikwelt gesammelt.

    Wie zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit dem Trio der brasilianischen Schlagzeuglegende Portinho – mit Itaiguara Brandao und Klaus Mueller –, dem spanischen Percussion-Zauberer José Cortijo, Sängerin Maria de Fatima aus Portugal, Argentiniens Gustavo Bergalli, Trompete und dem kubanischen Saxofon- und Weltmusik-Virtuosen Paquito D'Rivera.

    Als Bandleader, Begleiter oder Gastsolist kann man Michael Arlts Gitarrensounds auf mittlerweile mehr als 40 CDs von Jazz über Latin bis Pop, von Solo-Gitarre bis Big Band hören. Zuletzt erschien `Michael Arlt BRAZILIANA : Terra Distante ́auf GLM/Fine Music.

     

    Dudu Penz

    Dudu Penz stammt aus Porto Alegre, Brasilien. Ende der Achtziger Jahre übersiedelte er nach Europa, wo er seine Karriere festigte und mit verschiedensten Gruppen und Künstlern in unzähligen Festivals, Jazzclubs, und Theatern auf der ganzen Welt auftrat wie:

    Montreux Jazz Festival, North Sea Jazz , Burghausen Jazz Festival, Ronnie Scotts, Queen Elisabeth Hall, New Morning Paris, Pavaroti and friends Modena, Philips Dubai Jazz Festival, April jazz finland, Paris Jazz Festival , Salsa Park Bogota, Hidalgo Jazz Festival Mexico, Festival Jazz Onze plus Lausanne, etc…

    Mit Gruppen und Künstlern wie zum Beispiel Trombone legend Raul de Sousa, Bossa legend Leny Andrade, Julio Barretto Latino world Quartet, salsa queen Celia Cruz, Tony Martinez & Cuban Power, Jazz via Brasil, Mercadonegro, N.Y Salsa all Stars featuring Giovanni Hidalgo und Dave Valentin, Michael Mossman-Kim Barth project, Paulo Morello Sambop, Dudu Penz & HEMU Jazz Orquestra, unter vielen anderen.

    Dudu Penz gibt ständig Workshops an verschiedenen Musikhochschulen wie der ZHdK Zürich, HEMU Lausanne , HSLU Luzern.

     

    Portinho

    ... beeinflusste den gesamten Stil des brasilianischen Schlagzeugspiels und seine Fusion mit Jazz seit seiner Entstehung und ist immer noch der Massstab für Zuhörer und Musiker weltweit – eine lebende Schlagzeug-Legende!

    In Brasilien und seit er in der 1970ern in New York ankam, hat Portinho den Globus umspannend mit eigentlich allen bedeutenden Musikern in Jazz und Latin zusammen gearbeitet, darunter: João Gilberto, Tania Maria, Gato Barbieri, Paquito D`Rivera, Airto Moreira, Harry Belafonte, Dom Salvador, Astrud Gilberto, Michel Camilo, ...

    Paquito D`Rivera: „ ...one of the most tasteful, yet energetic and joyfull percussionists of all times !“

     

    Foto: Günter Phillip

     

29

Mai

abgesagt! (wird nachgeholt)

Triosence

„Scorpio Rising“

  • weitere Informationen

    Triosence

    „Scorpio Rising“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Triosence * Scorpio Rising * 20 years anniversary tour

     

    Ob hierzulande oder irgendwo sonst auf der Welt – überall, wo die drei Musiker von triosence auftreten faszinieren und begeistern sie ihr Publikum. „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight!“ und „Exempel für musikalische Dreieinigkeit“ sind nur einige der Pressestimmen, die das Trio auf internationaler Ebene feiern – und seit ihrem Gründungsjahr 1999 dürfen triosence stolz auf eine beeindruckende Trophäensammlung sein – vom 1. Preis bei Jugend jazzt, über diverse Kultur- und Kompositionspreise bis hin zum besten Neueinstieg in die internationalen Jazzcharts in Deutschland reicht ihr Portfolio. Dabei sind die drei Musiker von Anbeginn sowohl musikalisch, als auch im Hinblick auf ihre Karriere ihren ureigenen Weg gegangen - haben sich von ihrer Intuition leiten lassen und sind ihren Idealen stets treu geblieben.

     

    Unverwechselbar der Stil, den die Band entwickelt hat und den sie selber als „Songjazz“ bezeichnen. Denn was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Eine Einfachheit und Klarheit, die niemals banal oder gar einfältig daherkommt, sondern durch diese beeindruckend reduzierte Struktur in die Schönheit und Tiefe der Musik abtauchen lässt. Und dem Hörer damit ganz viel Raum für Emotionen, Gedanken, gar Träume schenkt. Zu einem hohen Grad lyrisch und poetisch bilden die Melodien den Kern aller Kompositionen. In Kombination mit der stilistischen Bandbreite aus Jazz, Fusion, Folk, Pop und Worldmusic überzeugt dies nicht nur eingefleischte Jazzkenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang eher wenig anzufangen wussten.

     

    Zum 20-jährigen Band-Jubiläum präsentieren triosence nun ihr brandneues Album Scorpio Rising – und beweisen damit einmal mehr, welch intuitive Kraft, wie viel alles miteinander verbindende Vielfalt der Musik innewohnen kann. Einem nahezu philosophischen Ansatz folgend, setzt Bernhard Schüler sich hier in seinen Kompositionen mit der universellen Verbundenheit allen Seins auseinander. Der Mensch als Teil eines sich zu allen Zeiten wechselseitig beeinflussenden kosmischen Geschehens – wie es seit tausenden von Jahren von der Astrologie beschrieben wird. Dabei lassen triosence jede theoretische Schwere dieser großen Thematik musikalisch weit hinter sich. So poetisch beschwingt wie kraftvoll energiegeladen verbinden sie sich in ihren Klangwelten – wohl wissend, das der Zuhörer stets unverzichtbarer Teil ihres musikalischen Kosmos ist...!

     

    Bernhard Schüler – Piano
    Omar Rodrigues Calvo – Bass

    Tobias Schulte – Drums

     

    Foto: Cartsen Herwig

     

6

Juni

abgesagt! (Karten behalten Ihre Gültigkeit)

NILS LANDGREN FUNK UNIT

„Unbreakable‘‘

  • weitere Informationen

    NILS LANDGREN FUNK UNIT

    „Unbreakable“

    Ort: Alte Gießerei, Espelkamp

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 41,75 €

    (über EVENTIM zu bestellen, kein VVK)

    NILS LANDGREN FUNK UNIT

    UNBREAKABLE

     

    Funk-Bastion seit 25 Jahren - Nils Landgren Funk Unit mit neuem Album „Unbreakable‘‘ auf Deutschlandtournee

     

    Alles, was man wissen muss, erzählt Nils Landgren im ersten Song selbst, dem Titeltrack des neuen Albums „Unbreakable‘‘. Nach einem krachenden Gitarrenriff und weich groovenden Orgelakkorden singt er: „We’ve been funkin‘ for a long time, more then twenty years. We’ve seen the world like it is, are facing all the fears. From Shanghai to New Jersey, seen the Kreml too. Everywhere we go, funkin‘ is all we do. We‘re unbreakable!‘‘ In der Tat sind es nun genau 25 Jahre, dass er den Grundstein für seine in Europa konkurrenzlose Karriere als Posaunist, Sänger, Produzent, Mentor, Bigband-Leader und Festivalleiter legte - mit seiner Funk Unit.

     

    Auf ureigenem amerikanischen Gebiet, dem jazzigen Soul und Funk nämlich, bewiesen Landgren und seine eingeschworene Truppe, dass europäische Musiker nicht nur mithalten, sondern sogar eigene Akzente setzen können - heute eine Selbstverständlichkeit, damals eine Sensation. Zahllose Funk-Formationen tummeln sich inzwischen zwischen Island und Griechenland, zwischen Frankreich und Polen, doch NLFU, die Nils Landgren Funk Unit, ist immer noch die Speerspitze. Auf „Unbreakable‘‘ kann man wieder hören, warum.

     

    Machen Landgren und die Funk Unit doch stets, was einen Song unmittelbar unter die Haut gehen lässt: Unwiderstehlich wummert der Slow Groove bei Allen Toussaints „Just A Kiss Away‘‘ dahin, ganz relaxed und gerade deshalb mit maximaler Spannung geht es auch bei „Friday Night‘‘ und Herbie Hancocks „Stars In Your Eyes‘‘ zur Sache. Die Soul-Schraube wird aber bei „Old School‘‘ und „NLFU Funk‘‘ problemlos angezogen, um mit „Bow Down‘‘ hymnisch und mit einem Schuss Hip-Hop auszuklingen.

     

    Grandios wie eh und je ist das Netz, das zwischen den Instrumenten und Stimmen geknüpft wird: Das hohe helle Timbre Landgrens harmoniert spannungsvoll mit dem dunklerem, auch mal mit Vocoder verfremdeten von Magnum Coltrane Price (am eindrucksvollsten wohl bei „Get Down On The Funk‘‘), dazu kommen immer wieder „close-harmony‘‘- Chorsätze der ganzen Band im Stile von Earth, Wind & Fire.

     

    Erneut haben sich Landgren und seine Jungs auf ihrem Album „Unbreakable‘‘ prominente Gäste eingeladen. Allen voran das „Funk Unit-Ehrenmitglied‘‘ Ray Parker Jr. Der mit „Ghostbusters‘‘ berühmt gewordene Gitarrist und Sänger war schon beim Funk Unit Klassiker „Licence To Funk‘‘ dabei, wie auch bei „Creole Love Call‘‘, der Zusammenarbeit Landgrens mit Joe Sample. Und steuert hier auf fünf Songs seine bluesige Gitarre und bei „Rockin‘ After Midnight‘‘ ebenfalls seine unverwechselbare Stimme bei. Auch US-Trompeter Tim Hagans - 1999 bei „5000 Miles‘‘ ebenfalls bereits mit von der Partie - spielt auf dem Album eines seiner großartigen Soli. Schließlich fehlt auch die amerikanische Jazz- und Funklegende nicht, die bereits auf dem ersten Funk-Unit-Studioalbum „Paint It Blue‘‘ 1996 zu hören war: Randy Brecker. Auf dem wundervollen Marvin-Gaye-Cover „Rockin‘ After Midnight‘‘ zeigt der Trompeter warum er auch heute noch, mit 71 Jahren, zu den gefragtesten Solisten weltweit gehört. Das ist, um einen der Songtitel zu zitieren, „Old School‘‘ im besten Sinne.

     

    Ein Album mit Funk vom Feinsten, bei dem sich Landgren und seine Unit tatsächlich als „unbreakable‘‘, als unkaputtbar erweisen.

    Zu ihrem 25. Band-Jubiläum zünden die Jazz-Action-Helden auch live ein wahres Funk- Feuerwerk. Ermüdungserscheinungen ausgeschlossen.

     

    Foto: Thron Ullberg

     

20

Juni

abgesagt! (wird nachgeholt)

Tango Rojo

Das Quintett spielt Piazzolla

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    Tango rojo spielt piazolla

    „Von Engeln und Teufeln“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 18:00 Uhr, Einlass: 17:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Tango Rojo

     

    Von den Straßen der Großstadt Buenos Aires, den Höfen der Mietskasernen und den Tanzlokalen fand der Tango dank Piazzolla seinen Weg in die internationalen Konzerthäuser.

    „Du Idiot! Merkst du nicht, das hier ist der wahre Piazzolla.“ hatte ihn einst seine Kompositionslehrerin Nadja Boulanger angefahren, nachdem dieser ihr seinen Tango Triunfal vorgespielt hatte. So hatte sie ihn in seinem ureigenen Stil bestärkt. Bis heute begeistert Piazzollas Musik in einem Wechselspiel von Kraft, Virtuosität und Melancholie. Einer einmaligen Symbiose  aus traditionellem Tango, Klassik, Neuer Musik und Jazz

     

    Die MusikerInnen Cornelia Holle (Akkordeon), Viktoria Dietz (Klavier), Grazyna Puppe (Violine), Katrin Langewellpott (Violoncello) und Martin Herrmann (Mallets) bilden das Quintett „Tango Rojo“. Mit Spielfreude und Eleganz schaffen sie eindrucksvolle Konzerterlebnisse mit einer wunderbaren Musik zum genießen sowie Anekdoten und Geschichten aus Piazzollas Leben.

     

    Neben Klassikern wie Oblivion und  Adios Nonino wird mit Triunfal auch das Werk zu hören sein,  welches den Beginn der Tango Revolution Piazzollas einläutete. Ein weiterer Höhepunkt des   aktuellen Programms ist die berauschende Frühlingsfuge Primavera Porteña. Mit Verano Porteño, beschreiben die MusikerInnen eindrucksvoll den Sommer in Buenos Aires. Die Musik lässt die Langsamkeit in den erhitzten Straßen erahnen, die erst aufzuatmen scheint, wenn endlich die Sonne verschwunden ist.

     

    Foto: Christian Holle

     

10

Juli

Trio Delgado

Jazzclubkonzert

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    Trio Delgado

    Jazzclubkonzert

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Trio Delgado

     

    Die drei jungen Musiker lernten sich im Rahmen ihres Musikstudiums in Osnabrück kennen. Dort spielten sie zunächst in verschiedenen Besetzungen und entschlossen sich nach den dort gewonnenen Erfahrungen die Welt des Jazz als Klaviertrio zu entdecken.

     

    In ihrem aktuellen Repertoire beschäftigen sie sich mit den verschiedenen Facetten des traditionellen Jazz und spannen gleichzeitig einen Bogen in die heutige Zeit, um die aktuellen Wege dieser Musik zu erforschen. Um den Bogen noch weiter zu spannen lassen sie ihre eigenen musikalischen Hintergründe in die Musik mit einfließen. Dabei wird an einem Abend die Musik von Oscar Peterson, Phineas Newborn Jr., modernen Komponisten wie Avishai Cohen und Brian Blade sowie Stücke aus der Welt des Latin-Jazz wie von Gonzalo Rubalcaba und Chucho Valdes gespielt.

     

    In ihrem Werdegang als Trio hatten sie die Möglichkeit über längere Zeit von Ausnahmemusikern wie Pablo Held, Simon Seidl, Lars Duppler und Christian Schönefeldt begleitet zu werden und von ihren reichen musikalischen Erfahrungen zu profitieren.

     

    Enrique Delgado Maguiña (Piano)

    Daniel Schlipf (Kontrabass)

    Julian Söth (Schlagzeug)

     

5

August

Brazzo Brazzone

and the World Brass Ensemble

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    Brazzo Brazzone

    and the World Brass Ensemble

    Ort: Open Air, altes Amtsgericht, Lübbecke

    Beginn: 20:00 Uhr, Eintritt: 21 €

    Tickets: AD-Ticket, Abendkasse, Mediothek

    Reisebüro Durnio und Express Ticket

    Brazzo Brazzone & the World Brass Ensemble

     

    Am Donnerstag, den 05.08.21 findet im Rahmen des Events der Stadt Lübbecke „Kultur im Hof“, organisiert von KWB-Veranstaltungen, auch ein Jazz-Konzert statt, welches der Jazzclub als Veranstalter beisteuert. Die Veranstaltungen sind alle Open Air im Hof des alten Amtsgerichts.

     

    Zu sehen und zu hören wird Brazzo Brazzone & the World Brass Ensemble sein. Die einzige Italo-World-Groove Brass Band ihrer Art weltweit mit einem wilden Stilmix aus Jazz-, Rock-, Funk-, Latin- und Balkanbeats.

     

    Die sechs wirklich wirklichen Italiener auf Weltmusik-Mission kommen mit einem speziellen Italo-Swing Programm nach Lübbecke!

    Sie schaffen es regelmäßig mit ihren Songs die Menschen vor der Bühne in Extase zu grooven und die Presse ist voll des Lobes.

    Ihre „original brass musica molto speciale“ changiert üblicherweise gekonnt zwischen rasanten Polka-Rhythmen, Funk, Latin- oder Balkan-Beats, und kommt mindestens genauso knallbunt daher wie das Outfit der Musiker.

     

    Natürlich wird es garantiert phänomenal gut: heiß, tanzbar und sehr italienisch, capisci?

     

    Daniel Zeinoun – Trumpet/Vocals

    Laurenzo Cedric – Alt

    Coco Guerra – Tenorsax

    Mathis Herb – Git

    Thomas Lück – Souzafon

    Tim Nicklaus – Drums

     

    Foto: Laurenz Cedric

     

    Link zur gesamten Veranstaltung „Kultur im Hof:

    https://www.facebook.com/kwb.veranstaltungen/videos/393653032084250

     

21

August

Budde / studenroth quintett

widmet sich der Musik Clark Terrys

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    Budde / studenroth quintett

    widmet sich der Musik von Clark Terrys

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett

     

    Das Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett widmet sich in seinem Programm ganz der Musik von Clark Terry, dem Trompeter, der in seiner 70 jährigen Karriere mit allen Größen des Jazz gespielt hat vom Duke Ellington Orchestra bis zum Oscar Peterson Quartett.

     

    Er war einer der Ersten, der das Flügelhorn im Jazz eingesetzt hat. Seine virtuose und auch humorvolle Art Musik zu machen findet sich auch in seinen Kompositionen wieder, die leider so gut wie nie gespielt werden.

     

    Es macht einfach einen Riesenspaß, dieser selten zu hörenden Musik zu lauschen!

     

    Willi Budde – Trompete Flügelhorn

    Kurt Studenroth – Tenorsaxophon

    Stephan Winkelhake – Piano

    Fritz Krisse – Bass

    Jürgen Steinberg – Drums

     

    Foto: Frauke Pöhl

     

18

September

Helmut Eisel Trio

„KlezFiesta!“

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    Helmut Eisel Trio

    „KlezFiesta!“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Helmut Eizel Trio

     

    Wenn das nicht Laune macht und als Unterhaltung allererster Sahne die Zuhörer begeistert! Der international renommierte Klezmerklarinettist Helmut Eisel vermittelt mit seiner „Sprechenden Klarinette“ gutgelaunt zwischen den Stilen und Kulturen. Seinem Publikum erzählt er mit seiner Musik Geschichten – fröhliche, melancholische, unwiderstehlich verführerische. Und all das auf höchstem musikalischem Niveau!

     

    Mit seiner Kultformation, dem Trio Helmut Eisel & JEM ist der Klarinettist seit Herbst 2018 mit einem neuen Programm auf Tour. „KlezFiesta“ beinhaltet erstmals auch die vom iberischen Kulturkreis inspirierte Musik sephardischer Juden. Dazu Klezmer-Traditionals und neue, gut gelaunte Kompositionen aus der eigenen Feder – das erzeugt ein unwiderstehliches Urlaubsflair. KlezFiesta! – das ist hochvirtuose und emotional aufgeladene Musik, die ganz neu zum Hinhören, zum Staunen und Mitswingen einlädt!

     

    Helmut Eisel & JEM entfesseln ein Fest für die Sinne, in dem der intensive

    musikalische Dialog die Luft zum Flirren bringt.

     

    Helmut Eisel – Klarinette

    Michael Marx – Gitarre, Vocals

    Stefan Engelmann – Kontrabass

     

    Foto: Thomas Reinhardt

     

2

Oktober

Elmar Braß Trio

„Straight – Ahead Jazz!“

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    Elmar Braß Trio

     „Straight - Ahead Jazz!“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Elmar Braß Trio

     

    Swingender Straight - Ahead Jazz bildet die musikalische Basis des Trios.

    Mit dem Bassisten Martin Gjakonovski und Schlagzeuger Christian Schoenefeldt spielt Elmar Braß seit Jahren zusammen und formt eine fein abgestimmte Einheit. Das japanische Label Atelier Sawano produzierte bisher fünf Alben der Band, welche bei Ihrer Veröffentlichung von der Fachpresse wie der japanischen „Jazz Life“ oder dem „Jazzpodium“ äußerst positiv bewertet wurden.

     

    Für das Releasekonzert des aktuellen Albums „Brassabi!“ reisten die Musiker eigens nach Japan. Mit großer Lebendigkeit, funkelnder Kreativität und nie versiegender Improvisationsfreude spielt das Trio ein Programm ausgewählter Standards und Eigenkompositionen von Elmar Braß. Feinster „Straight - Ahead Jazz“!

     

    Elmar Braß – Piano

    Martin Gjakonovski – Bass

    Christian Schoenefeldt – Schlagzeug

     

    Martin Gjakonovski - Bass

    Der aus Mazedonien stammende und in Köln lebende Bassist Martin Gjakonovski hat mit namhaften Musikern wie Paul Kuhn, Till Brönner, Dusko Goykovich, Roberta Gambarini oder Antonio Farao von Jazz bis hin zur Weltmusik gearbeitet und gilt als einer der profiliertesten und vielseitigsten Jazzbassisten Europas.

     

    Christian Schoenefeldt - Schlagzeug

    Christian Schoenefeldt ist ein gefragter Schlagzeuger der norddeutschen Jazzszene und hatte Engagements mit Musikern wie Peter Bernstein ,Benny Golson, Stephan Abel oder der Sängerin Romy Camerun.

     

    Elmar Braß - Piano, Bandleader

    Der Pianist Elmar Braß verbrachte seine Kindheit im Niger in Nordwestafrika.

    Früh fühlte er sich vom Rhythm & Blues angezogen , die Musik Oscar Petersons und Erroll Garners öffnete Braß schliesslich die Tür zur Welt des Jazz. Verwurzelt in der Jazztradition sind in seinem Spiel die Einflüsse seiner frühen Vorbilder, der expressiven Melodik des Bebop bis hin zur Sprache von Modernisten wie Herbie Hancock hörbar. Er arbeitete unter anderem mit Musikern wie Dusko Goykovich, Peter Bernstein, Tony Lakatos, Ed Kröger oder Stephan Abel. Als Bandleader veröffentlichte er mehrere Alben, sein Debutalbum „G. Yorck“ erschien 2008 in Koproduktion mit dem Schweizer Radio SRF bei Laika Records in Bremen. Seit 2009 nimmt Elmar Braß für das japanische Jazzlabel „Atelier Sawano“ aus Osaka auf.

     

    Foto: Isabel Winarsch

     

31

Oktober

Elisabeth Lohninger

und Travon Anderson Quintett

  • weitere Informationen

    Elisabeth Lohninger

    und Travon Anderson Quintett

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Elisabeth Lohninger & Travon Anderson Quintett

     

    Detroit und New York. Gospel, Neo-Soul und Jazz. Zwei herausragende Stimmen kommen zusammen, um ihr Publikum zu bewegen, zu verzaubern, zu beflügeln. Begleitet vom Walter Fischbacher Trio, spinnt das Quintett ein Netz aus Kraft, Inspiration und endloser Freude.

     

    Die Austro-amerikanische Sängerin Elisabeth Lohninger hat sich als herausragendes Talent bewiesen. Seit sie als als Kind mit ihren Schwestern österreichische Volksmusik sang, ist Elisabeth auf internationalen Jazzfestivals und Jazzklubs weltweit aufgetreten und hat 13 Alben unter ihrem Namen veröffentlicht. Ihre lyrische Altstimme eignet sich bestens, um die vielfältigen Farben und Schattierungen des Menschseins auszudrücken. Ihre jüngsten Alben "Life Lines" und "Soul Garden" sind Zeugnis für einen abenteuerfreudigen Geist und eine tiefe Liebe zum Song. Ihre Musik, obwohl verwurzelt im Jazz, läßt sich nicht in kategorisieren. Musikstil dient dem Lied. Ihre Lieder gehen tief. Und für Elisabeth, das ist das einzige, worum es in Wirklichkeit geht.

     

    Travon Anderson sang Gospels in der Kirche in seiner Heimatstadt Detroit. Musikalische Neugierde brachte ihn zur Klassik und Jazzausbildung am Musaic Youth Theater of Detroit. 2003 kam der Erste Preis beim regonalen NAACP ACT-CO Wettbewerb für klassische und zeitgenössische Musik. An der Western Michigan University leitete Travon den Gospel Chor und wurde Praise Team Leader. Es folgte die Mitgliedschaft im Gold Company Ensemble, einer Jazz Formation unter der Leitung von Steve Zegree. Und 2012 bekam Travon beim Detroit Sparkle Singing Wettbewerb den ersten Preis verliehen. 2014 schlussendlich trieb es den Sänger nach New York, wo er weiterhin daran arbeitet seine gesanglichen Fähigkeiten zu perfektionieren und in die beste Version seines Selbst hineinzuwachsen.

     

    Foto: Tiye Rose

     

20

November

Jazzparty

Band Jakkle – „Spaghetti-Swing“

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    Jazzparty

    Bank Jakkle „Spaghetti-Swing“

    Ort: wird rechtzeitig bekannt gegeben

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Jakkle

     

    Jakkle ist ein Quartett, welches in Berlin zueinander gefunden hat. Seine Musiker sind durch unterschiedlichste musikalische Stilrichtungen geprägt, sie eint aber dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock 'n' Roll und Ska.

     

    Das Ergebnis dieser bunten Besetzung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste der italienischen Musik von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

    Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

     

    Italian Old School makes you dance!

     

    Foto: Gaia Marturano

     

3

Dezember

„Cleo’s Swinging Christmas“

CLEO & Luley’s Lagniappes

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    „Cleo’s Swinging Christmas“

    CLEO & Luley’s Lagniappes

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    „Cleo’s Swinging Christmas“

     

    „Cleo’s Swinging Christmas“ ist eine besondere Zusammenstellung aus klassischen Weihnachtssongs des Great American Songbooks in eigens für dieses Programm geschriebenen Arrangements zwischen Swing, Pop, karibischen Grooves und Blues.

    Die unterhaltsame Mischung aus wohlbekannten wie auch seltener gehörten Songs (z.B. „Christmas Time In New Orleans“ des großen Louis Armstrong oder „Creole Jingle Bells“, eine Adaption des Klassikers in kreolisch-karibischem Groove), beschert Liebhabern weihnachtlicher Jazzmusik einen Abend voller Vergnügen und wachsender Vorfreude auf Weihnachten.

     

    CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomerin unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. CLEO ist nicht nur Sängerin, sondern ist auch als Musikerin auf Gitarre, Klavier und Geige überzeugend. Vor allem letztere ist ständige Begleiterin bei ihren Konzerten und verleiht CLEOs Auftritten eine ganz eigene Atmosphäre. In CLEOs Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

     

    Jan Luley, der im Laufe seiner Karriere bereits auf über 2000 Auftritte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA zurückblicken kann, beweist am Piano bei einer Vielzahl von Konzerten stets auf‘s Neue, dass traditioneller, swingender Jazz, der sich auf Einflüsse aus New Orleans beruft, heutzutage nicht zwangsläufig museal verstaubt klingen muss. Er haucht dem klassischen Jazz der ersten Jahrzehnte eine unerschöpfliche Vitalität ein, die er aus vielfältigen harmonischen und rhythmischen Varianten formt. Dabei fließt das musikalische Erbe von Musikern wie Jelly Roll Morton, James Booker und Erroll Garner, aber auch das eines Fats Wallers oder Thelonius Monks ebenso mit ein, wie der Spirit zeitgenössischer Musiker aus New Orleans. Seit vielen Jahren spielt er sehr erfolgreich „Swinging Christmas“ - Konzertprogramme in den verschiedensten Besetzungen.

     

    Am Kontrabass spielt Paul G. Ulrich, der zu den versiertesten und swingendsten Bassisten Europas zählt und lange Jahre im Trio von Paul Kuhn spielte.

     

    Freuen Sie sich auf „CLEO’s Swinging Christmas“ - ein Konzertabend voll augenzwinkerndem Spielwitz, virtuoser Instrumentalkunst und einer fantastischen Stimme. Garantiert nicht nur für eingefleischte Jazzfreunde.

     

    Cleo – Gesang, Geige

    Jan Luley – Piano, Gesang

    Paul G. Ulrich – Kontrabass

     

    Foto: Jan Luley